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Land- und Forstwirtschaft

Pirtek Mainfranken im Einsatz für Forstunternehmer Reith: Opportunitätskostenrechnung für jeden Fall

Im fränkischen Arnstein/Heugrumbach, ganz in der Nähe des Dreiländerecks Thüringen, Hessen und Bayern, kooperiert Forstunternehmer Reith mit dem lokalen Dienstleister Pirtek Mainfranken. Das Portfolio des Forstunternehmens umfasst das gesamte Leistungsspektrum der Holzerntekette: Holzernte, -rückung- transport, handel, Bestandsbegrünung und vieles mehr. Dem entsprechend groß ist der Fuhrpark von Inhaber Dietmar Reith und seinen Mitarbeitern: Harvester, Rückewagen, Stapler, Skidder, LKW, Traktoren und weitere Geräte. Mehr als 25 Fahrzeuge stehen auf dem Betriebshof.

Dietmar Reith hat das Unternehmen gegründet und kennt das Forstgeschäft seit jungen Jahren. Im Gespräch erklärt er, dass auch er seit geraumer Zeit den Service von Pirtek nutzt, jedoch nicht für alle Fälle. „Die Geschwindigkeit von Pirtek macht für uns in vielen Fällen Sinn, vor allem dann, wenn wir unter Druck stehen und es schnell gehen muss“, erklärt der Unternehmer. Sein Betrieb arbeitet unter anderem für die Bayerischen Staatsforsten, Städte, Gemeinden aber auch für Privatwaldbesitzer. „In einigen Fällen verursachen Wetterprognosen oder Terminaufträge schon mal Zeitdruck und dann wird der Stillstand einer Maschine zum echten Problem.

Wolfgang Mehler, Inhaber des Pirtek Centers Mainfranken, kennt und schätzt Dietmar Reith seit geraumer Zeit und weiß um dessen betriebswirtschaftliches Denken und den Blick für die individuellen Kosten eines jeden Maschinenstillstandes. Mehler nennt die Strategie, jeden einzelnen Maschinenstillstand betriebswirtschaftlich durchzuspielen, Opportunitätskostenrechnung. Er erklärt: „Pro Stunde Stillstand einer Maschine kann man – je nach Branche und Auftrag – mit passiven Stillstandkosten von 150 Euro bis 300 Euro rechnen. Personal muss in dieser Zeit bezahlt, die Fahrtkosten zur nächsten Werkstatt gerechnet werden und dann kommt das Material zur Fertigung des neuen Schlauches noch dazu. Wenn eine ganze Logistikkette durch einen Schlauchdefekt still steht oder gar Mietmaschinen im Einsatz sind, summieren sich die Kosten weiter nach oben. Bei durchschnittlich drei bis vier Stunden Stillstand einer Maschine entstehen dem Unternehmer Kosten in Höhe von circa 450 bis 600 Euro. Diese sieht er zwar nicht auf der Rechnung des Schlauchservices, aber diese muss er – kalkuliert er effektiv – rechnen.“ Pirtek kann den Stillstand auf ein bis zwei Stunden reduzieren und bringt dem Unternehmer somit eine Ersparnis von mindestens 300 Euro.

Doch nicht immer sind Unternehmen voll ausgelastet. In Zeiten mit wenigen Aufträgen muss das Personal sowieso gezahlt werden. Fällt nur eine Maschine aus – und dazu noch eine eigene – ist ein halber Tag Maschinenstillstand kein Drama. Eine kurze Reaktionszeit hat dann nicht unbedingt oberste Priorität. In solchen Fällen begrüßt Mehler mit seinem Team die Mitarbeiter des Forstunternehmens Reith in seinem Center in Schweinfurt, dann holen sie die benötigen Schläuche selbst ab und lassen sie in der Werkstatt konfektionieren. 

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